192 Seiten im Format 23 x 25 cm,
ca. 100 farbige Abbildungen,
Hardcover mit Schutzumschlag.
ISBN 978-3-923657-88-9
€ 24,80
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Prunkschiffe auf dem Starnberger See

Eine Geschichte der Lustflotten
Bayerischer Herrscher

Die bayerischen Herzöge hatten bereits seit dem 15. Jahrhundert eigene, besonders gestaltete Schiffe auf dem Starnberger See. Auf ihnen feierten sie mit dem Adel des Landes und mit hohen Staatsgästen rauschende Feste. Unter Kurfürst Ferdinand Maria und seiner Gemahlin Henriette Adelaide von Savoyen erlebte die Flotte einen glanzvollen Höhepunkt. Das ganz in Blau gehaltene und teilweise vergoldete Prunkschiff »Bucentaur« war das größte und schönste Ruderschiff, das je auf einem deutschen Binnengewässer gefahren ist. Bei den in ganz Europa berühmten Seefesten umgaben ihn zahlreiche prachtvolle Begleitschiffe. Auch die Kurfürsten des 18. Jahrhunderts pflegten diese Seefeste. Kurfürst Max III.Joseph ließ sogar noch einmal eine neue Flotte im Stil des Rokoko bauen. Mit dem »Delphin« König Ludwigs I., der als letztes höfisches Schiff in Deutschland im Museum Starnberger See zu sehen ist, und dem Dampfer »Tristan« König Ludwigs II. endete die große Zeit der höfischen Schiffe am Starnberger See.

Gerhard Schober ist Heimatpfleger im Landkreis Starnberg und beschäftigt sich seit über dreißig Jahren mit der Geschichte des Landkreises. Für seine heimatpflegerische Arbeit und seine zahlreichen Publikationen erhielt er den Oberbayerischen Kulturpreis 2002.

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Der Verlag

Die ersten beiden Bände der Reihe „Starnberger Stadtgeschichte“ hatte die Stadt Starnberg unter der Bezeichnung „Kulturverlag Stadt Starnberg“ selbst herausgegeben, die Bände 3 bis 6 erschienen dann im Auftrag der Stadt Starnberg im „Kulturverlag Starnberg“, der von Dr. Eva Dempewolf geführt wurde. Diese Zusammenarbeit mit der Stadt wurde inzwischen beendet.

Die Stadt Starnberg hat die Herausgabe ihrer stadtgeschichtlichen Reihe seit 2010 wieder selbst in die Hand genommen und dafür einen eigenen Verlag gegründet, der erneut als „Kulturverlag Stadt Starnberg“ firmiert. Weitere städtische Publikationen
sind geplant.

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